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Abstieg von Herren II ist besiegelt

Noch einmal großen Kampfgeist bewies unsere 2. Mannschaft beim Gastspiel in Viernheim. Als man 6:4 führte wurden die "Spione" aus Mutschelbach doch leicht nervös und verließen die Halle in Richtung Hockenheim, wo das entscheidende Spiel der eigenen Mannschaft stattfand. Beim TTV hatten bis dahin das Doppel Mannshardt/Braun und in den Einzeln zwei Mal der genial aufspielende Alexander Kappler gepunktet. Dazu gab es einen Sieg von Steffen Jung, der für den an die erste Mannschaft abgegebenen Jan Ebentheuer eingesprungen war. Ebenso fehlte beim TTV Steven Yan. Hier rückte Tarek Bayoumi nach, der sich prompt mit einem Sieg über Abwehrspieler Maier einführte. Auch Jonas Mannshardt behielt gegen Beck die Oberhand. Doch leider konnte der in dieser Liga überforderte Gerwig keine Punkte beisteuern und Niklas Braun hatte beim Matchball gegen Maus Pech, diesen nicht zu verwandeln. Am Ende wurde es nochmals sehr hektisch, Jonas Mannshardt erkämpfte den siebten Ettlinger Punkt, doch im Schlußdoppel mussten Kappler/Gerwig den Gastgebern erneut gratulieren. Am Ende siegte Viernheim mit 9:7, ein Ergebnis, welches unsere "Reserve" allzu oft in dieser Saison erspielt hatte. AM Ende lag es nur an wenigen Punkten, dass der Klassenerhalt nicht erreicht werden konnte. Durch Mutschelbachs Sieg über Hockenheim ist der Abstieg aus der Verbandsliga nun besiegelt. Es wird größere Umwälzungen geben: Alexander Kappler, der schon seit Jahren im Raum Stuttgart wohnt, wird nächste Saison pausieren. Steffen Jung wird ebenfalls nicht mehr zur Verfügung stehen. Niklas Brauns Wohnsitz verlagert sich studien/berufsbedingt für mindestens ein halbes Jahr nach Schweden und Christian Gerwig will nach 37 Jahren Verbandsrunde aus privaten Gründen kürzer treten. Nun hängt es erst einmal daran, ob die erste Mannschaft den Klassenerhalt sichern kann und dann kann die Kaderplanung für die neue Saison 2019/20 beginnen.

Erste Mannschaft bleibt in Erfolgsspur, ist aber weiter relegationsgefährdet

Groß war der Jubel, als das neu formierte Spitzendoppel Weiskopf/Füllner den Matchball zum 3:1 gegen Ishida/Talvanov verewandelten und somit den 9:7 Erfolg über die SV Salamander Konrwestheim besiegelten. Bis dahin musste sich das Sextett jedoch gewaltig strecken.

Die neu fomierten Doppel konnten gleich zu Beginn eine ernom wertvolle 2:1 Führung herausspielen, und das obwohl die Paarung Schreck/Ebentheuer erneut nur auf zwei Sätze gegen Bojic/Beckmann kam. Zuvor hatten Weiskopf/Füllner und Frydrych/Fürst ihre Doppel im Entscheidungssatz auf Ettlinger Seite gebracht. Die knappe Führung konnte bis zu den Spielen im hinteren Paarkreuz verteidigt werden. Weiskopf gewann ebenso deutlich gegen Talavanov, wie Frydrych gegen Ishida verlor. Die 1:3 Niederlage von Fürst gegen den stark aufspielenden Lukacs konnte Füllner durch einen grandiosen 3:2 Erfolg über Bojic ausgleichen. Erstmalig in Rückstand (4:5) geriet man, als Schreck und Ebentheuer ihre umkämpften Partien gegen Irimia und Beckmann mit 1:3 verloren. Danach ging es hin und her: Der an diesem Abend unbezwingbare „Weisi“ behielt auch über Ishida die Oberhand ebenso wie „Vasek“ über Talavanov. Nun war Kornwestheim wieder am Zug: Im mittleren Paarkreuz konnten sie durch Siege über Füllner und Fürst doppelt punkten und somit mit 7:6 in Front gehen. Dies sollte aber zugleich der letzte Punktgewinn sein, denn Schreck/Ebentheuer drehten die Ergebnisse aus der ersten Einzelrunde um und gewannen in vier Sätzen. Für den perfekten Ausgang und die zwei Punkte im Abstiegskampf sorgte dann das anschließende Schlussdoppel.

Trotz drei Siege in Folge und 17:17 Punkten befindet man sich immernoch in einer ungemütlichen Situation. Sollte man gegen Tabellenführer Singen nächste Woche keinen Punkt holen, könnte man noch auf den Relegationsrang abrutschen.

Verloren und doch gewonnen

Große Erleichterung beim TTV Ettlingen. Trotz einer knappen 6:9-Niederlage gegen den TTC Singen am letzten Spieltag ist der direkte Klassenerhalt geglückt und die erste Mannschaft wird auch in der kommenden Saison in der Oberliga an den Tisch gehen.

Selten in den vergangenen Jahren war es derart eng zugegangen in der Oberliga. Einen Spieltag vor Schluss standen die Herren des TTV Ettlingen mit einem Punktekonto von 17:17 Punkten auf Rang 5 der Tabelle und mussten doch noch vor der Abstiegsrelegation zittern. Diese bleibt glücklicherweise erspart, weil die Ettlinger Schützenhilfe aus Odenheim (9:4 gegen Kirchheim) und Untertürkheim (9:5 gegen Gnadental) erhielten, wo die direkten Konkurrenten im Kampf um den direkten Klassenerhalt in Schach gehalten wurden.

Dabei sah es lange Zeit gar nicht danach aus, dass die Ettlinger Herren diese Unterstützung brauchen würden. Vor heimischem Publikum zeigte sich das Sextett trotz des Ausfalls von Spitzenspieler Daniel Weiskopf von Beginn an gewillt, dem Tabellenführer und vorzeitigen Meister vom TTC Singen das Leben so schwer wie möglich zu machen. Der TTV legte los wie die Feuerwehr – in veränderter Formation konnten gleich alle drei Eingangsdoppel gewonnen werden. Nach diesem Blitzstart wehrte der Vorsprung zwar nicht lange, da Vaclav Frydrych und Christoph Füllner gegen Roman Rosenberg und Adam Robertson erwartungsgemäß chancenlos waren. Aber Jonas Fürst konnte durch einen Taktikwechsel zur rechten Zeit den Defensivkünstler Nico Vasdaris niederringen und auch Kapitän Norman Schreck und Jungspund Jan Ebentheuer-Barceló hatten den Sieg schon förmlich auf dem Schläger. Eine 6:2-Führung war zum Greifen nahe und hätte vermutlich zu einem Unentschieden und dem Klassenerhalt aus eigener Kraft gereicht. Doch leider gingen beide Einzel doch noch denkbar knapp verloren. Nach drei deutlichen 0:3-Niederlagen von Ersatzmann Niklas Braun sowie im vorderen Paarkreuz stand daher ein 4:7-Rückstand zu Buche. Obwohl Jonas Fürst und Norman Schreck ihre bärenstarke Leistung auch im zweiten Durchgang bestätigten und auf 6:7 verkürzten, musste man schlussendlich den Singenern zum Sieg gratulieren. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Niederlagen der Konkurrenz allerdings schon die Runde gemacht, sodass trotz der Niederlage ausgelassene Stimmung in der Ettlinger Eichendorff-Halle herrschte. Ein besonderer Abend in mehrfacher Hinsicht war es für Vaclav Frydrych, der nach drei Jahren in Baden sein letztes Spiel für den TTV Ettlingen bestritt und in der nächsten Saison in Bayern Tischtennis spielen wird.

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