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Albgauturnier 2020

ausschreibung 20

 

Ausschreibung

 

Anmeldung ab Oktober

 

Bericht 36. Albgauturnier

Organisation : Topp ! – Beteiligung : Flopp ! » So könnte auf den ersten Blick das Resümee zum Verlauf des 36. bundesoffenen ALBGAU Tischtennis-Turniers des TTV « Grün-Weiß » Ettlingens aussehen, doch TTV – Vorsitzender Christian Gerwig, zugleich mit Sportwart Rainer Klohs Gesamtleiter des Turniers, wollte dies so nicht stehen lassen.

Zwar gab es mit insgesamt 479 Nennungen zum bereits schwachen Vorjahr nochmals rund sieben Prozent weniger Beteiligung, allerdings war dies mit dem extremen Rückgang bei der weiblichen Jugend und den Jugendlichen zwischen 15 und 18 Jahren zu begründen. Der Hintergrund könnte sein, dass hier der Wunsch besteht, die Vorrunde in Gruppenspielen, statt dem bisherigen K.O. – System abzuhalten, um so zu mehr Einsätzen zu kommen. Angesichts der teilweise 200 km weiten Anreise der Akteure auch verständlich. Bei den Damen und Herrendisziplinen gab es eine leichte Steigerung bei den Teilnehmerzahlen und vorallem ein qualitativ hervorragend besetztes Starterfeld. Vorteil der geringeren Teilnehmerzahl und der teilweise über PC durchgeführten und damit schnelleren Auslosungen war allerdings, daß die Oberschiedsrichter der beiden Turniertage, die Internationalen Schiedsrichter Jürgen Baumgarth (Rheinstetten) und Michael Finger (Karlsruhe) den letzten Schmetterball so früh wie selten zuvor in ihren Berichten festhalten konnten.

In der Herren – A – Klasse trug sich erstmals Konstantin Tschepkasov (DJK Offenburg) als Sieger ein. Im Finale bezwang er Dauud Chaib vom Regionalligakonkurrenten DJK SB Stuttgart in fünf spannenden Sätzen mit 11 :5, 11 :9, 8 :11,9 :11 und 11 :8. Zuvor mußte der spätere Sieger bereits gegen den Stuttgarter Stefan Krieger über fünf Sätze gehen, während Chaib seinen Vereinskameraden Frank niedergerungen hatte. Die Spitzenspieler des Regionalligisten TTC Karlsruhe – Neureut , Georgy Teliyiski und Vladislav Tanchev, mußten im Viertelfinale bereits die Segel streichen, hielten sich aber als Sieger im Herren – A – Doppel schadlos. Bei den Damen gab es mit der Bulgarin Asya Kasabova vom Zweitligisten SSV Saarlouis-Fraulautern eine neue Siegerin. Im Finale bezwang sie die Favoritin Alexandra Urban (SV Neckarsulm), die bereits schon im Jahr 2002 in Ettlingens Siegerliste gestanden hatte.

Im Nachwuchsbereich dominierten die Spieler aus Nordbaden, hier auch vorallem die Hochburgen des Kreises Karlsruhe, wie Weingarten, Forchheim und Ettlingen, die auch zahelnmäßig stark vertreten waren. Überraschend insgesamt war, daß kaum Vereine aus der angrenzenden Pfalz und dem nahen Hessen den Weg nach Ettlingen gefunden hatten, obwohl dort am selben Wochenende – nicht wie im benachbarten Rastatt und in Würrtemberg - keine Konkurrenzturniere stattgefunden hatten.

Stimmungsbild


Asya Kasabova (SSV Saarlouis-Fraulautern): Siegerin im Damen - Einzel


Konstantin Tschepkasov (DJK Offenburg) - Sieger im Herren - A - Einzel

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